TanzNetzDresden Forum
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 1 
 am: Juli 06, 2018, 23:05:21 
Begonnen von ORFF®TanzLeipzig - Letzter Beitrag von ORFF®TanzLeipzig
Workshop mit der Choreografin I. Pauls und dem Percussionisten P. A. Bauer

Fülle deinen Speicher auf, knüpfe neue Kontakte und tausche Ideen aus!

In einem dreitägigen Intensivkurs geht es um die besondere Begegnung von Tanz und Musik. Obwohl sich der zeitgenössische Tanz losgesagt hat von der “Musikvorlage” suchen wir die Korrespondenz! Der Puls verbindet uns und taucht uns in ein Feld unerwarteter Empfindungen.

Im Workshop entwickeln wir Feingefühl für den inneren Rhythmus unserer Bewegung und folgen dabei den verschiedenen Möglichkeiten unseres Körpers. Wir empfinden Tanz und Rhythmus als eine Einheit in Verbindung mit der Schwerkraft. Die Pulsation geht durch den Körper und tritt wie ein Wechselgesang mit den live musizierten perkussiv-rhythmischen Klängen in Beziehung. Wir kommen in Schwingung und musizieren selber  ̶  mit dem Körper und mit Instrumenten.

Unsere künstlerische Basis bildet das Werk des Komponisten Carl Orff und sein Konzept der „körpereigenen Musik“. Wir spielen mit der musikalischen Phrasierung und verändern damit den energetischen Fluss und die dynami¬schen Dimensionen unseres Tanzes. Erstaunlich, wie sich die Qualitäten ausweiten und wir Vielfalt ausprägen.
Aus Skizzen entwickeln wir Scores und erweitern unsere musikalische Empfindung auf die Partner und den Raum. Diese Tools inspirieren die künstlerische Arbeit im Tanz, in der Choreografie und beim Unterrichten.

Ort: LOFFT-Das Theater; Interim: Demmeringstraße 18, 04177 Leipzig
Kosten: 45€/25€

 2 
 am: April 11, 2018, 13:36:30 
Begonnen von ORFF®TanzLeipzig - Letzter Beitrag von ORFF®TanzLeipzig
Irina Pauls & amarcord: It's Schiller! | 26. Mai 2018 20:30 Uhr & 27. Mai 2018 19 Uhr
Tanzstück nach den Dramenfragmenten „Die Maltheser. Tragödie“ von Friedrich Schiller

Deutsch-maltesische Kooperation im Rahmen von Valletta 2018 – European Capital of Culture

Muslime, Christen und Juden sind im Laufe der Geschichte brutal gegeneinander vorgegangen. Gleichzeitig haben sie anderswo friedlich zusammengelebt. Mitte des 16. Jahrhunderts expandierten die Osmanen nach Europa. Um militärisch dagegenhalten zu können, etablierte sich auf der Insel Malta der Orden vom Hospital des Heiligen Johannes zu Jerusalem unter der Bezeichnung Malteserorden. 1565 kam es zur „Großen Belagerung“ der Insel Malta durch die Osmanische Flotte, die durch die christlichen Malteserritter geschlagen wurde.

Friedrich Schiller (1775-1805) befasste sich fast 20 Jahre lang bis zu seinem Tod mit der Grenzsituation der Ritter zwischen spiritueller Gemeinschaft, totaler Unterwerfung und Aufopferung für ein höheres Glaubensziel. Dennoch blieb die geplante Tragödie unvollendet.
In Irina Pauls Tanzstück erfahren die Dramenfragmente erstmals eine szenische Umsetzung. Vier Tänzer und eine Tänzerin, das Vokalensemble amarcord mit A-capella-Gesang und live elektronisch bearbeitete, neue Kompositionen von Matthias Engelke finden sich zusammen und nehmen die Zuschauer atmosphärisch mit in die Zeit der osmanischen Ausbreitung im Mittelmeer-Raum. Sie transferieren die Frage der Belastbarkeit einer europäischen Ordensgemeinschaft in ein Erlebnis aus Raum, Klang und Tanz.

Irina Pauls
lebt als freischaffende Choreografin und Regisseurin in Leipzig. Sie studierte Tanz an der Palucca Schule Dresden und Choreografie an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Pauls kreierte bisher mehr als 80 eigene Werke, darunter zahlreiche Tanzstücke, Performances im öffentlichen Raum, Musiktheater- und Schauspielinszenierungen. Sie leitete die Sparten Tanztheater und Tanz an verschiedenen Theater- und Schauspielhäusern Deutschlands und gastierte auf nationalen und internationalen Bühnen und Festivals.

„It's Schiller“ wurde 2017 bei der euro-scene Leipzig uraufgeführt.

Beide Vorstellungen mit Stückeinführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Am 27. Mai findet um 16.30 Uhr zusätzlich ein Gespräch unter dem Titel "MALTA / Valletta 2018 Europäische Kulturhauptstadt: Eindrücke von der Kunst, Kultur und Politik eines aufregenden Inselstaats" mit Irina Pauls und Gästen im Grünen Salon statt. Der Eintritt hierfür ist frei.

Konzeption & Choreografie:   Irina Pauls
Musik & Live-Elektronik: Matthias Engelke
Bühnenbild & Ausstattung: Alexander Wolf
Gesang & Tanz: amarcord – Wolfram Lattke, Robert Pohlers, Frank Ozimek, Daniel Knauft und Holger Krause
Live-Musik & Tanz: Georg Bergmann
TänzerInnen: Marc Borras Llopis, Rodolfo Piazza Pfitscher da Silva, Ildikó Tóth, Valenti Rocamora i Torà
Produktionsleitung: Maria Koch
Assistenz: Johanna Rex

Eine Koproduktion von Irina Pauls, der Schaubühne Lindenfels und dem Verein zur Förderung der Vokalmusik – a cappella e. V. Die Wiederaufnahme erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch Speck's Erbe Düsseldorf.

Weitere Informationen unter www.schaubuehne.com/programm & www.irina-pauls.de.

 3 
 am: April 11, 2018, 13:34:06 
Begonnen von ORFF®TanzLeipzig - Letzter Beitrag von ORFF®TanzLeipzig
Irina Pauls & amarcord: It's Schiller! | 26. Mai 2018 20:30 Uhr & 27. Mai 2018 19 Uhr
Tanzstück nach den Dramenfragmenten „Die Maltheser. Tragödie“ von Friedrich Schiller

Deutsch-maltesische Kooperation im Rahmen von Valletta 2018 – European Capital of Culture

Muslime, Christen und Juden sind im Laufe der Geschichte brutal gegeneinander vorgegangen. Gleichzeitig haben sie anderswo friedlich zusammengelebt. Mitte des 16. Jahrhunderts expandierten die Osmanen nach Europa. Um militärisch dagegenhalten zu können, etablierte sich auf der Insel Malta der Orden vom Hospital des Heiligen Johannes zu Jerusalem unter der Bezeichnung Malteserorden. 1565 kam es zur „Großen Belagerung“ der Insel Malta durch die Osmanische Flotte, die durch die christlichen Malteserritter geschlagen wurde.

Friedrich Schiller (1775-1805) befasste sich fast 20 Jahre lang bis zu seinem Tod mit der Grenzsituation der Ritter zwischen spiritueller Gemeinschaft, totaler Unterwerfung und Aufopferung für ein höheres Glaubensziel. Dennoch blieb die geplante Tragödie unvollendet.
In Irina Pauls Tanzstück erfahren die Dramenfragmente erstmals eine szenische Umsetzung. Vier Tänzer und eine Tänzerin, das Vokalensemble amarcord mit A-capella-Gesang und live elektronisch bearbeitete, neue Kompositionen von Matthias Engelke finden sich zusammen und nehmen die Zuschauer atmosphärisch mit in die Zeit der osmanischen Ausbreitung im Mittelmeer-Raum. Sie transferieren die Frage der Belastbarkeit einer europäischen Ordensgemeinschaft in ein Erlebnis aus Raum, Klang und Tanz.

Irina Pauls lebt als freischaffende Choreografin und Regisseurin in Leipzig. Sie studierte Tanz an der Palucca Schule Dresden und Choreografie an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Pauls kreierte bisher mehr als 80 eigene Werke, darunter zahlreiche Tanzstücke, Performances im öffentlichen Raum, Musiktheater- und Schauspielinszenierungen. Sie leitete die Sparten Tanztheater und Tanz an verschiedenen Theater- und Schauspielhäusern Deutschlands und gastierte auf nationalen und internationalen Bühnen und Festivals.

„It's Schiller“ wurde 2017 bei der euro-scene Leipzig uraufgeführt.

Beide Vorstellungen mit Stückeinführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Am 27. Mai findet um 16.30 Uhr zusätzlich ein Gespräch unter dem Titel "MALTA / Valletta 2018 Europäische Kulturhauptstadt: Eindrücke von der Kunst, Kultur und Politik eines aufregenden Inselstaats" mit Irina Pauls und Gästen im Grünen Salon statt. Der Eintritt hierfür ist frei.

Konzeption & Choreografie:   Irina Pauls
Musik & Live-Elektronik: Matthias Engelke
Bühnenbild & Ausstattung: Alexander Wolf
Gesang & Tanz: amarcord – Wolfram Lattke, Robert Pohlers, Frank Ozimek, Daniel Knauft und Holger Krause
Live-Musik & Tanz: Georg Bergmann
TänzerInnen: Marc Borras Llopis, Rodolfo Piazza Pfitscher da Silva, Ildikó Tóth, Valenti Rocamora i Torà
Produktionsleitung: Maria Koch
Assistenz: Johanna Rex

Eine Koproduktion von Irina Pauls, der Schaubühne Lindenfels und dem Verein zur Förderung der Vokalmusik – a cappella e. V. Die Wiederaufnahme erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch Speck's Erbe Düsseldorf.

Weitere Informationen unter www.schaubuehne.com/programm & www.irina-pauls.de.

 4 
 am: März 20, 2018, 12:14:01 
Begonnen von Johanna Roggan - Letzter Beitrag von Wiebke
Ich mach mal einen Anfang.
Natürlich gibt es auch noch viel mehr:


Was fehlt uns in Dresden, um gut arbeiten zu können?

Ein Ort der nur ganz allein der professionellen Szene "gehört" und dir dort wirkt. Bis heute ist vielen in der Stadt nicht klar was wir eigentlich tun, können und wollen. Mein Gefühl ist, dass dies daran liegt, dass wir bisher immer wieder "dazwischen geschlüpft" sind. Linie08 in Hellerau --> nach einem Abendfüllenden Stück im großen Saal, Socie -->  nur innerhab einer Koproduktion und dann mit wenigen folge Terminen, Projekttheater --> nur wer sich auf die dortige Leitung einstellen kann und mit dieser Kompromisse eingehen kann, zwischen Produktionen von Amateuren.
So können wir kein Stammpublikum aufbauen. Also her mit der Villa zum Entwickeln der Produktionen und her mit ordentlichen, regelmässigen Spielterminen an den Theatern der Stadt!

Es fehlt an tollen Theaterleitern, welche nicht nur bis zur Rente schielen sondern etwas noch erstreben wollen. DAzu braucht es aber auch eine Verwaltung die diesen Theaterleitern den Auftrag dazu gibt und das Geld.


Was fehlt uns in Dresden, um uns weiter zu professionalisieren?

Produktionsorte und Fördergelder um Kunst zu entwickeln, welche dann durch eine administartive Ebene unterstützt werden kann (Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Buchhaltung). Die Kunst muss so gut gefördert werden, dass sie die Adminstartion mit finanziert. Bzw. sich dann durch diese wieder  zum Teil refinanziert (Gastspiele)

Die Theater müssen so gut ausgestattet sein, dass sie uns bei Spielterminen mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing unterstützen können. Sowohl Bezahlung beim Aufführungstermin als auch ÖA und Marketing der Häußer müssen im 21.Jh. ankommen.

Was fehlt uns, um den nächsten (Karriere-)Schritt zu machen?

Die Umsetzung des Papieres 2 für Dresden. Die Villa Wigman für den Tanz. Kulturpolitiker die sich ehrlich und ohne veraltete Vorurteile mit uns beschäftigen.


 5 
 am: März 14, 2018, 13:50:16 
Begonnen von Jan - Letzter Beitrag von Jan
The Flying Score – Workshop by Scott Wells
Workshop in Contact Improvisation, flight patterns and fluid acrobatics

May 25-27, 2018 – Tanzfabrik Berlin (Kreuzberg)

Scott Wells, San Francisco
Artistic Director of Scott Wells & Dancers – contemporary dance ensemble „renown for their high-flying, gravity-defying dance“

SCHEDULE:
– Friday 25.5.:   16-20:00
– Saturday 26.5.:   10-18:00 (break 13-14:00)
(19-22:00 public Contact Jam)
– Sunday 27.5.:   11-18:00 (break 14-15:00)
(=total teaching time: 17h)

TRAILER:
https://vimeo.com/109335346

COST:
Early bird: 145€ (money transfer until April 25, 2018),
thereafter: 185€

YOUR REGISTRATION:
For registration details and workshop questions please contact me by e-mail at xs4jan@gmx.de

EVENT WEBSITE: http://contact-improvisation.net/2018/02/27/the-flying-score-ws-by-scott-wells-may-25-27-2018/

SHARE YOUR INTEREST: https://www.facebook.com/events/224081734805089

WORKSHOP DESCRIPTION – The Flying Score:

Starting with contact as our foundation, we’ll traject towards a space that supports freedom of flight and expression:  expression that takes us into interaction and ensemble improvisation. That is: we start at zero to redefine what is contact—to ourselves, others, reality, gravity. We start at zero to connect with our bodies, our interest and spontaneity.

Some notions: We will decode momentum to ride moving support — riding momentum is about letting go without being out-of–control. We’ll track flying centers of gravity to find aerial interactions that increase the contact.
I like to inject some body systems material (BMC, Alexander Technique and bodywork). For example: Jumping ≠ Flying because jumping is a muscular action, whereas flying is in the bones and is affected greatly by emotions and attitude. 

Some of the techniques that will be tought are: ‘flying patterns’ (lifts, how to spring, how to jump, how to fly), ‘fluid acrobatics’ (actobatics in movement), ‘pure contact’(contact improvisation basics). For the acrobatic and advanced patterns everyone will work at their own level and will learn best by building group safety and trust – everyone will do something new. We will learn some repertory and practice taking the aerial work into improv. I like feedback and will see what the group is up for.

We will practice flying, catching, landing, fluid acrobatics and deft maneuvers. We’ll be doing my favorite contact exercises and current curiosities--created or learned over the decades of investigation and indulgence. We use these to warm up, center and to re-enter the “beginner’s mind” of contact improvisation. We will practice integrating the flying and acrobatics into the contact flow. That is: aerial interactions that increase the contact. We will take the aerial work into improvisation FLYING SCORES.

VIDEOS:
https://vimeo.com/115280415
https://vimeo.com/71350780
http://www.youtube.com/watch?v=HAxE41NM5Pg
http://www.youtube.com/watch?v=RBnus7agXHk
https://vimeo.com/132053009
https://vimeo.com/69625456


BIO Scott Wells:

In 1981 Scott Wells discovered the pleasure of contact improvisation shortly after becoming obsessed with the struggles of modern dance. He stuck with both, received an MFA in dance from the University of Illinois (1991) and currently directs a company in San Francisco. Scott Wells & Dancers is celebrating 25 years of making dances in San Francisco. Wells has created works for skateboarders, for boxers and choreographed West Side Story for Sonoma State University. In 2010 and 2005 Scott received the Izzie (San Francisco’s most prestigious dance award) for Outstanding Choreography and was selected by Dance Magazine as “one of the 25 To Watch”. In 2016 Wells choreographed Touchy Subjects with Keith Hennessy and in 2017 choreographed On the Occasion of our 25th Anniversary (and eviction) we ask, “Was that good for you?” with Kathleen Hermesdorf. Wells has been practicing Alexander Technique for twenty five years and BMC for fifteen.
Scott’s style of contact is athletic and emphasizes freedom of movement, flying, fluid acrobatics (easy to advanced), safety, precision, pleasure and technique. What students often like best in Scott's classes is the variance between meditative, playful, and very physical dancing. And students appreciate how the scary or advanced moves are safe, relaxed and made possible.

PRESS:

“Scott Wells...has a dizzying abundance of pure dance-making talent“ Rachel Howard, SF Examiner

"Wells has become over the last fifteen years the Paul Taylor of Contact Improv — that is, the first to make dances in this idiom that are deeply musical, somehow "normal," imaginative, witty, often hilarious, sometimes fierce.” Paul Parrish, Danceviewtimes

"Come for the Thrills, Stay for the Artistry." Allan Ulrich, Voice of Dance

"Sproing! Once you adjust to the notion that very fit people are supposed to be bouncing off walls and flying in your face, you can relax and let them (Wells and dancers) do their thing, which is an electrifying style of contact improvisation" SF Weekly

LOCATION:
Tanzfabrik Berlin
Möckernstr.68, 10965 Berlin (Kreuzberg)
Studio No.4
http://www.tanzfabrik-berlin.de/en/studios

TRAFFIC LINKS:
U6 & 7 Yorckstrasse / Mehringdamm
S1 & 2 Yorckstrasse
Bus M19 Katzbachstrasse
https://www.google.de/maps?daddr=10965+Berlin,+M%C3%B6ckernstr.+68

PHOTO CREDIT:
David Papas

 6 
 am: März 11, 2018, 21:42:57 
Begonnen von Johanna Roggan - Letzter Beitrag von Johanna Roggan
Ich weiß nicht wer, außer Hellerau/ Carena, aus Sachsen alles einen Antrag gestellt hat.

Bei Hellerau ist es wohl vor allem an den fehlenden ZUSÄTZLICHEN Mitteln gescheitert.
Sie hatte zwar Drittmittel, aber keine Mittel aus Stadt und Land, die zusätzlich und extra für den TANZPAKT zur Verfügung gestellt wurden.
-> will heißen, dass ist eins der ganz großen Ziele, diese ZUSÄTZLICHEN Mittel zu bekommen (s.o. in meiner Mail).

Um in der inhaltlichen Debatte etwas vorwärts zu kommen, habe ich einen zweiten Thread eröffnet: WAS WIR BRAUCHEN - WHAT WE NEED
http://www.tanznetzdresden.de/forum/index.php?topic=1007.msg2360#msg2360

Diesmal in Deutsch und Englisch.

Hier würde ich eher generell diskutieren, der andere Thread ist wirklich nur, um Ideen/ Wünsche zur Zukunft zu sammeln/ zu bündeln.
Mal ganz von TANZPAKT abgesehen.

Hier sollten wir noch mal die Frage stellen: will das TNDD mit dem Villa Wigman e.V. überhaupt zusammengehen oder gibt es andere Alternativen?
Was kann das TNDD disebezüglich selbst leisten? -> inhaltlich -> antragstechnisch -> umsetzungstechnisch dann später

In welcher Form will das TNDD diese Partnerschaft eingehen?
Assoziierter Partner?
Kooperationspartner?
Interessiert es nur ein paar wenige, die vielleicht sowieso im Verein sind?
etc.

Happy discussion!

 7 
 am: März 11, 2018, 21:36:12 
Begonnen von Johanna Roggan - Letzter Beitrag von Johanna Roggan
Förderschwerpunkte TANZPAKT GERMAN http://www.tanzpakt.de/antragstellung/foerderschwerpunkte/

Funding priorities TANZPAKT ENGLISH http://www.tanzpakt.de/en/application/funding-priorities/


Wenn wir uns alle etwas wünschen könnten, um unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern, um in eine  Exzellenz zu kommen, um zu wachsen - was wäre das?
In case we have some free wishes to improve our working freelance conditions in Dresden, in order to gain excellence, to grow - what would that be?

Was fehlt uns in Dresden, um gut arbeiten zu können?
What is missing in Dresden to have a good working environment?

Was fehlt uns in Dresden, um uns weiter zu professionalisieren?
What is missing in Dresden, to become even more professional?

Was fehlt uns, um den nächsten (Karriere-)Schritt zu machen?
What is missing to make the nexte (career)step?


Happy commenting!

 8 
 am: März 11, 2018, 21:23:20 
Begonnen von Johanna Roggan - Letzter Beitrag von Johanna Roggan
VON WIEBKE:

Liebe alle,
ich danke Johanna für die Initative. Ich war schon etwas betroffen bei der Veröffentlichung der Geförderten der ersten Frist zu sehen, dass keiner aus Sachsen den Zuschlag bekommen hat. (oder habe ich was übersehen?)

Bevor wir uns mit dem Verein treffen, sollten wir uns als TNDD verständigen was wir wollen. Ein Treffen?
Leider schaffe ich es nicht mir dazu den Hut aufzusetzen und das dann kompetent mit zu betreuen, unterstütze gerne nach Möglichkeit wenn dies jemand tut...
LG Wiebke

 9 
 am: März 11, 2018, 21:16:58 
Begonnen von Johanna Roggan - Letzter Beitrag von Johanna Roggan
Mail vom 17.02.2018

Liebe TanzNetzLer*innen,

ich schreibe euch heute im Namen des Vorstandes Villa Wigman für TANZ e.V.
Wie schon in unserer Klausur im letzten Jahr kurz besprochen, stehen die Vorbereitungen für einen TANZPAKT Antrag an.
Das TanzNetzDresden hatte damals auch Ideen geäußert und nun ist die Frage: wollen/ kommen wir zusammen?

Denn:
Um den Tanzpakt beantragen zu können, braucht es auf kommunaler und Landesebene eine zusätzliche Mittelerhöhung (und KEINE Umverteilung).
Dies durchzusetzen hat viel mit politischem Willen zu tun. Da momentan die Haushaltsverhandlungen für 2019/20 anstehen, ist es nun an uns, dies anzuregen und im besten Falle auch durchzukriegen!
So macht es sicherlich Sinn, wenn man einen Antrag strickt, der ein paar so unschlagbare Allianzen aufweist, dass auch die Stadt/ das Land nicht dran vorbei können und einer Mittelerhöhung zustimmen (müssen).
Das wäre sozusagen die Dreamversion.

Zu den Förderschwerpunkten geht es hier: http://www.tanzpakt.de/antragstellung/foerderschwerpunkte/

In verschiedenen Gesprächen konnten wir vernehmen, dass der Verein mit seinem Anliegen ein ausgezeichneter Kandidat für die Ausschreibung TANZPAKT ist.
Wie ihr wisst, wissen wir immer noch nicht, ob wir am Ende der Betreiber des Hauses werden (wir sind dran!), die Entscheidung dazu fällt vermutlich im Herbst bei einem Stadtratsbeschluss nach erfolgter Bewerbung.
Kritisch wird der Punkt der Sanierung des Hauses gesehen. Einige Stadtratsmitglieder bezweifeln sicher, dass wir die Kosten für die Sanierung aufbringen können.
ABER: TANZPAKT wäre für uns ein Baustein dies zu tun.
Wir würden also ganz klar einige der Mittel (ca. 2/3) für die Sanierung des Hauses nutzen!
Der Rest ist für Inhalte. Denn: ohne eine Freie Szene, brauchen wir kein Haus für die Freie Szene aufzubauen!
So ist zumindest unser Vereins-Verständnis: das Haus ist für die Freie professionelle Szene der Darstellenden Künste, insbesondere des Tanzes da!


Um über die verschiedenen Bedürfnisse/ Vorstellungen/ Ideen zu sprechen, würden wir euch gern zu einem Gespräch einladen.
Toll wäre, wenn sich 2-3 Leute finden, die zum Treffen kommen können.
Wichtig wäre, dass ihr bei dem Treffen erste Fokus-Ideen und auch einen finanziellen Rahmen mitbringt.
Also: was will das TNDD vom Tanzpakt, bei welchen Förderschwerpunkten sieht es sich und was soll es kosten?

(hier stand ein doodle, den hab ich mal entfernt, weil nicht mehr aktuell)

Vielleicht macht es Sinn, das vorher mal im Forum zu diskutieren!?
Da müsste sich jemand von euch den Hut aufsetzen.


Seid ganz lieb gegrüßt,
im Namen des gesamten Vorstandes

Johanna

 10 
 am: Oktober 02, 2017, 23:55:45 
Begonnen von cindyhammer - Letzter Beitrag von cindyhammer
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